Auf einem Holzpfahl im Meer, eine Angel in der Hand: Die Stelzenfischer der Südküste sind zum Symbol Sri Lankas geworden. Doch hinter dem Fotomotiv steckt ein altes Handwerk.
Entstanden aus der Not
Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Uferplätze überfüllt. Findige Fischer rammten Pfähle ins Riff und fischten von dort aus nach kleinen Heringen und Makrelen – ohne Boot, ohne Netz.
„Heute fischen nur noch wenige wirklich. Wer ein Foto macht, gibt ein kleines Trinkgeld – das ist fair.“Unser Team in Kandy
Wann und wo
Die schönsten Pfähle stehen zwischen Koggala und Ahangama. Am frühen Morgen und kurz vor Sonnenuntergang ist das Licht am besten – und dann wird auch tatsächlich gefischt.






