
Kultur, Natur & Südküste
Kulturelles Dreieck, Kandy, Hochland und die Südküste, privat geplant als Beispielreise.

Hochebene, Nebelwald und der Blick vom „World’s End“.
Foto: Thilina Alagiyawanna / Unsplash
Das Reiseziel
Der Horton-Plains-Nationalpark liegt auf 2.100 bis 2.300 Metern Höhe: eine offene Grasebene mit Nebelwald, Bächen und Wasserfällen. Seine Landschaft gehört zum Welterbe „Zentrales Bergland“.
Der Rundweg von rund zehn Kilometern führt zu Baker’s Falls und zum „World’s End“, einer Felskante, an der es fast 900 Meter in die Tiefe geht. Wer früh startet, sieht die Aussicht, bevor der Nebel aufzieht.
Die Horton Plains liegen im Hochland und bilden ein Plateau aus Grasland und Nebelwald auf über 2.000 Metern. Der Nationalpark gehört zum Welterbe der Zentralen Bergregion. Sein bekanntester Punkt ist World's End, eine Felskante, an der das Land fast 900 Meter tief abfällt.
Der Rundweg führt an World's End vorbei und zu einem Wasserfall. Er ist gut zu gehen, aber auch bei gutem Wetter kühl und feucht. Die beste Zeit ist der frühe Morgen, denn später zieht oft Nebel auf und die Aussicht verschwindet. Deshalb starten wir früh, meist vor Sonnenaufgang von Nuwara Eliya aus.
Für Reisende, die gern wandern und die kühle Luft schätzen. Die Strecke ist nicht anspruchsvoll, aber sie erfordert festes Schuhwerk und Regenschutz. Wer lieber einen ruhigen Tag im Hochland verbringt, kann stattdessen eine Teefabrik besuchen. Wir bieten beides an, wie auf unserem Klassiker über 10 Tage.
Das Wetter im Hochland ist wechselhaft. Im Januar bis März ist die Sicht am besten. Im Park gelten Regeln für Besucher, etwa zum Müll und zum Verlassen des Weges. Ihr Fahrer und Guide sagen Ihnen, was gilt. Ein Aufenthalt in Nuwara Eliya verbindet sich gut mit dem Ausflug. Auf dem Weg nach Süden liegt außerdem Ella.
Ziehen Sie mehrere Schichten an, denn es ist am Morgen kühl und wird später wärmer. Festes Schuhwerk ist wichtig, weil der Weg feucht sein kann. Nehmen Sie Wasser und einen kleinen Snack mit, denn im Park gibt es keine Verpflegung. Ein Regenschutz gehört in den Rucksack, auch wenn der Morgen klar beginnt.
Die Wanderung dauert je nach Tempo mehrere Stunden. Unterwegs sehen Sie Grasland, Nebelwald, Wasserfälle und mit Glück Sambarhirsche. Achten Sie auf die Regeln im Park und nehmen Sie Ihren Müll wieder mit. Wenn das Wetter schlecht ist, verlegen wir den Ausflug oder ersetzen ihn durch eine Teefabrik.
Highlights
Die Steilwand fällt rund 880 Meter ab. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zur Küste.
Ein gut 20 Meter hoher Wasserfall, zwischen Farnen und Rhododendren.
Die Tiere grasen morgens auf den offenen Flächen und lassen sich oft aus der Nähe sehen.
Rhododendren, Moose und Gräser, die es sonst nirgends auf der Insel gibt.
Januar bis März
In den ersten Monaten des Jahres ist die Sicht am besten. Das Wetter schlägt hier schnell um; je früher Sie starten, desto klarer wird die Aussicht.
Halber Tag
Der Rundweg dauert drei bis vier Stunden. Sie übernachten in Nuwara Eliya oder Ohiya.
Praktisches
Von Nuwara Eliya sind es etwa anderthalb Stunden bis zum Eingang. Wir starten meist gegen 5:30 Uhr, damit Sie vor dem Nebel oben sind.
Kühl bis kalt: 5 bis 15 °C, dazu Wind und Nässe. Regenjacke, warme Schichten und feste Schuhe sind wichtig.
Nehmen Sie ein Frühstückspaket mit, denn im Park gibt es kaum Versorgung. Bleiben Sie auf den Wegen und nehmen Sie Ihren Müll wieder mit.
Allgemeine Hinweise zu Einreise, Gesundheit, Geld und Packliste finden Sie unter Reiseinfos.
Reisen
Diese Reisen enthalten Horton Plains im Programm. Auf einer Privatreise passen wir die Route an, damit Sie länger bleiben können.

Kulturelles Dreieck, Kandy, Hochland und die Südküste, privat geplant als Beispielreise.

Kultur, Hochland und Safari in ruhigem Tempo, mit drei Nächten am Meer zum Abschluss.
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