
Sri Lanka kompakt
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Das holländische Fort am Meer, bewohnt, lebendig und voller Cafés.
Foto: Nilanka Kariyawasam / Unsplash
Das Reiseziel
Galle Fort wurde von den Portugiesen begonnen und ab dem 17. Jahrhundert von den Holländern zu einer Festung ausgebaut. Die Wälle stehen bis heute, und in den Straßen dahinter leben Menschen, arbeiten Handwerker und öffnen Cafés, Läden und kleine Hotels.
Der Rundgang auf den Wällen dauert etwa eine Stunde. Am schönsten ist er am späten Nachmittag, wenn die Sonne über dem Meer untergeht und Familien, Kinder und Verkäufer die Mauern bevölkern.
Das Galle Fort wurde im 16. Jahrhundert von den Portugiesen begonnen und im 17. Jahrhundert von den Holländern zu einer großen Festung ausgebaut. Es gehört zum Welterbe und ist bis heute bewohnt. Zwischen den Wällen liegen Gassen mit Läden, Kaffeehäusern, Kirchen und Moscheen, und über allem steht ein Leuchtturm, den man fast überall sieht.
Die schönste Art, das Fort zu erkunden, ist zu Fuß: einmal auf den Wällen entlang, in den Gassen treiben lassen, in einem Café pausieren. Am Nachmittag kommen die Einheimischen zum Sonnenuntergang auf die Mauer. Ein Besuch dauert einen halben Tag, eine Übernachtung im Fort selbst ist möglich, aber die Hotels dort sind klein und gefragt.
Für alle, die nach der Natur ein wenig Stadt möchten, mit Cafés, Läden und Geschichte. Wer nur Strand sucht, kann den Besuch kurz halten. Galle liegt an der Südküste und lässt sich gut mit Mirissa verbinden. Auf der 7-Tage-Reise gehört das Fort zum Abschluss.
Gehen Sie zum Sonnenuntergang auf die Wälle, aber früh genug, um einen Platz zu haben. Schuhe mit Sohlen helfen auf dem warmen Stein. Die Hitze am Mittag ist spürbar, planen Sie daher eine Pause in einem Café. Wenn Sie die Küste ausführlicher kennenlernen möchten, lesen Sie Rundreise und Baden in Sri Lanka.
Highlights
Gut zwei Kilometer Mauer mit Blick aufs Meer und in die Gassen.
Die weiße Moschee und der Leuchtturm an der Spitze sind Wahrzeichen des Forts.
Die Groote Kerk von 1755 mit Grabplatten aus der Kolonialzeit.
Gewürze, Schmuck, Textilien, Bücher und guter Kaffee in restaurierten Kolonialhäusern.
November bis April
Angenehme Temperaturen und ruhige See. Auch im Monsun lohnt Galle, dann aber mit Regenjacke.
Tagesausflug oder 1 Nacht
Als Ausflug von Mirissa gut machbar. Wer im Fort übernachtet, erlebt es nach Abreise der Tagesgäste am schönsten.
Praktisches
Die Südautobahn verkürzt die Fahrt ab Colombo auf etwa zwei Stunden. Von Mirissa sind es 30 bis 40 Minuten.
Heiß und feucht, oft um 30 °C. Das Fort ist überwiegend flach und gut zu Fuß zu erkunden.
Zwischen zwölf und drei ist es am heißesten — legen Sie dann eine Pause im Café ein und gehen Sie nachmittags auf die Wälle.
Allgemeine Hinweise zu Einreise, Gesundheit, Geld und Packliste finden Sie unter Reiseinfos.
Reisen
Diese Reisen enthalten Galle im Programm. Auf einer Privatreise passen wir die Route an, damit Sie länger bleiben können.

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